Gartenvoliere Seite 1

Unsere Naturvoliere

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Copyright © Björn Bergmann

 

 

Es war im Sommer 2010, wir kehrten gerade aus den weiten Wolfsrevieren der Lausitz in das Künstlerdorf Worpswede zurück, als unsere Kinder, gerade erst aus dem Auto gestiegen, in einen übermütigen Freudentaumel verfielen: Ihr geliebter Opa hatte uns alle überrascht und ihnen, während unserer Abwesenheit, eine gigantische Voliere in den Garten gebaut! Mit dem Traum meiner Kinder ging auch mein Kindheitstraum in Erfüllung! Und mein Vater schlug gleich drei Fliegen mit einer Klappe, bzw. drei Nachkommen mit einer Voliere! Wir waren überglücklich - und sind es noch heute.

Trotz seiner vielen Erkrankungen schuftete er in den Wochen, in denen wir auf den Spuren der wilden Wölfe wandelten, und erbaute das 50 Quadratmeter große Fluggehege quasi im Alleingang!

Was für eine Leistung!

 

 

 

Und all dies, offiziell, für nur zwei kleine Wellensittiche!

Natürlich wusste er noch vor mir selbst, das es nicht nur bei "Vogelkeks" und "Butschi" bleiben würde. Wie so oft in meinem Leben, sollte mein Vater auch dieses Mal Recht behalten ... Relativ schnell folgten "Timmy" und "Blue" (meine Kinder benötigten nicht wirklich viel Überredungskunst um mich von ihnen zu überzeugen...).

Nun war aber wirklich Schluß, so dachte ich...

Kurz darauf zog "Bellie" zu uns. Der kleine, blaue Wellensittich meiner Frau, der schon recht bald eine ganz besondere Stellung in unserem Leben und dem unserer Vögel einnehmen sollte. "Bellie" war ein kleines, kugelrundes Wellensittich-Kücken, das sofort die Nähe von  unserer "Vogelkeks" suchte und sich schon wenig später aufrichtig in sie verlieben sollte. Wollte der kleine "Bellie" zuerst "nur" beschützt werden, so war er als junger, heranwachsender Wellensittich-Hahn recht bald der einzige Vogel, der sich um die flugbehinderte Vogelkeks kümmern sollte. Doch dazu später mehr...

Mein Entschluß stand fest: Mehr Wellensittiche sollten es nun aber wirklich nicht werden! Auch wenn mein Vater nur schmunzelte und wissend mit dem Kopf nickte.

Ein Jahr später folgten unsere Rainbow's!

Sie alle kamen von einer netten Familie aus dem niedersächsischen Rotenburg. Es waren "Luna" und der schöne "Rocky", gemeinsam mit dem schüchternen Lucky und der dicken Sunny, die sich schon bald von allen Hähnen füttern ließ, die unseren Schwarm erweiterten.

Das ein weiteres Jahr später tatsächlich auch noch "Gelbköpfchen" und "Sky" folgen würden, hätte außer Opa wohl niemand mehr für möglich gehalten...

 

 

              

              

             

            

             


 

 

           

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

         

 

 

 

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FORTSETZUNG auf Seite 2 "AKTUELLES"

 

 

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