Neue Fotos aus unserer Naturvoliere

 

Neue Fotos aus unserer Naturvoliere!

 

 

 

                

 

 

 

Die "Auswilderung" kann beginnen ... erstmals konnten die Eltern ihre Küken in ihre große, begrünte Naturvoliere locken!

 

 

Hier sind sie geboren ... und dürfen bei ihren Eltern, ihren Geschwistern und Schwarmmitgliedern bleiben. Keiner unserer Wellis musste uns verlassen. Für unsere 11 Küken hatten wir unsere ohnehin schon sehr große Naturvoliere nocheinmal erweitert ... Sie sollte so groß sein, das die darin lebenden Wellensittiche ihre Vegetation bis zum Jahresende nicht komplett vernichtet haben.

 

                

 

 

 

 

Buchenhecken, Eberesche (Vogelbeere), Apfelbaum, Bambus, Kirsche, Haselnuss und Wallnuss ... dies sind nur einige der Bäume, die wir in unsere Naturvoliere gepflanzt haben.

 

 

 

 

Das dichte Blätterwerk bietet unseren Wellis nicht nur Schatten und viele Spiel- & Klettermöglichkeiten, sondern zudem schon am frühen Morgen herrliche Bademöglichkeiten im Morgentau.

 

 

 

               

 

                

 

Diese Rotbuche (Foto oben) wird in Zukunft wohl nur noch als Kletterbaum dienen können, denn ohne die schützende Rinde, unter der die Nährstoffe der Pflanze geschützt bis in die Krone transportiert werden, wird diese Rotbuche das Jahr nicht mehr überleben. Unsere Wellis haben sie auf großen Strecken komplett abgenagt und zerschreddert ...

 

               

 


 

 

                

 

Die vielen Pflanzen bieten nicht nur viel Beschäftigung, Vitamine und Mineralstoffe, sondern zugleich auch wunderbare Versteckmöglichkeiten zum Ausruhen ... denn so eine Schule mit 11 jungen Wellis kann ganz schön anstrengend sein, besonders, wenn man den ganzen Tag spielt und in einem atemberaubenden Tempo durch die Voliere jagt ... haarscharf vorbei an Buche, Eberesche und Haselnuss ...

 

 

 

                

 

 

 

Schnell haben unsere Küken von ihren naturerfahrenen Eltern gelernt, ihre Umgebung aufmerkam nach Katzen, Greif- und Rabenvögel abzuscannen.

 

 

 

 

 

 

Über viele Wochen und Monate hinaus folgen unsere halbstarken Küken ihren Eltern durch das Refugium ihrer Naturvoliere. Von ihnen lernen sie, wo es die leckersten Insekten und die besten Gräser gibt. Vor allem aber lernen sie von ihnen, auf die Rufe der um sie lebenden Wildvögel situationsgenau zu reagieren!

 

 

 

 

 

              

 

Als widerstandsfähigste und robusteste Bepflanzung hat sich der große Wallnussbaum erwiesen. Er treibt auch nach Jahren noch neue Zweige und Blätter aus und kühlt unsere wilde Wellensittichbande durch seine mächtigen, schattenspendenden Blätter an heißen Sommertagen!

 

 

 

               

 

 

             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Bindung zu ihren Eltern (und ihren Geschwistern) geht weit über das übliche (viel zu frühe) Abgabealter von 6 Wochen hinaus ... Über Monate begleiten die Jungvögel ihre Eltern, lernen von ihnen und lassen sich auch gerne noch über lange Zeiträume von ihnen füttern.

 

 

 

              

 

 

 

 

               

 

 

                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

 

 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                

 

Naturäste, Baumstämme, Blätter & Zweigen stecken voller wichtiger Mineralien, Spurenelemente und Vitamine. Sie fördern zudem die Fußmuskulatur und Geschicklichkeit unserer Tiere. Sie beugen der Langenweile vor und kommen ihrem ausgeprägten Nagetrieb entgegen.

 

                

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

              

               

 

Lange haben sie sich von ihren Eltern füttern lassen. Trennt man Wellensittichküken nicht schon mit 6 Wochen von ihren Eltern, lassen sich herzerwärmende Szenen beobachten.

Zwar spielen sie schon früh mit anderen Jungvögeln, doch folgen sie noch über viele Monate ihren Eltern und versammeln sich zum Schlafen in ihren Familiengruppen.

 

 

 

 

 

 

            

 

Die Natur ist nicht der Feind unserer Wellis ... und es ist nicht nötig, Naturäste im Ofen auszubacken. Dies nimmt ihnen nur ihre wertvollen Vitamine, zerstört den Mineralhaushalt und schadet den lebenswichtigen Spurenelementen, die uns die Natur mit der Gabe von frischen Zweigen gratis in Haus liefert ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

 

 

 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

               

 

 

              

 

 

 

 

Das dichte Blätterwerk spendet ihnen selbst in der prallen Mittagssonne kühlenden Schatten!

 

 

 

 

 

 

             

 

 

               

 

 

Nicht nur die Blätter der Buchenhecke und des Wallnussbaumes schmecken, auch  die darin verborgenen Insekten werden gerne von unseren Wellensittichen verspeist ... und es ist interessant zu beobachten, wie die Altvögel ihre Küken heranführen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unsere Hähne sind vollständig ausgelastet und versorgen ihre Familien mit allen notwendigen Köstlichkeiten: Frisches Bio-Gemüse, verschiedene Saaten, leckeres Eifutter, Gräser, Kräuter, Insekten und Baumrinde ... eben mit allem, was sich so in einer Naturvoliere finden lässt.

 

                

 

 

              

 

              

 

 

 

 

             

 

 

              

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

            

  

 

 

 

                

                

 

                 

 

             

 

 

www.wellensittiche-kalender.de/

Nach oben